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Entstehungsgeschichte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Arcy   
Sonntag, den 01. März 2015 um 00:03 Uhr

Die gesamte Geschichte begann eigentlich im Spätsommer 2013 (August/September). Wir hatten gerade "Phädra - Die Vögel" in Marseille hinter uns gebracht und die Chorleitung war so sehr von der ganzen Sache inspiriert, dass man sich entschloss: "Wir machen ein Musical über den Straßenchor". Aber wie sollte das alles gehen? Es wurde hin und überlegt, da dem Chor definitiv das Geld fehlte um einen professionellen Regisseur zu beauftragen ein Stück für uns zu schreiben. Auch waren wir uns einig, es sollte nicht noch mal das neu aufgebrüht werden, was sowieso schon in den Dokumentationen von ZDFneo zu sehen war. Wir wollten was eigenständiges, etwas das uns präsentiert, sich aber nicht wieder in der Vergangenheit verliert. Stefan stellte uns ein paar Interessenten vor, die mit uns das Stück machen wollten, doch irgendwie, verlor sich das Ganze. deshalb hatten wir schließlich so viel Selbstbewusstsein zu sagen: Wir nehmen es selbst in die Hand und schreiben auch unsere eigenen Texte. Es wurden verschiedene AGs gegründet (u.a. Lyrik-AG, Organisations-AG, Bühnenbild-AG, Technik-AG, Musik-AG ect.), in denen sich verschiedene Leute zusammenfanden, um Planungen zu machen und schon mal erste Ansätze für das Stück zu entwickeln.

Ich gehörte mit zu der Lyrik-AG. Natürlich sind wir keine professionellen Drehbuchschreiber, weshalb ich mich erst mal mit einiger Lyrik zum Thema auseinander setzte und diese auch meinen Mitstreitern zum Lesen gab. Wir trafen uns regelmäßig zwei Stunden vor der Chorprobe mit der Vereinsleitung und dann nahm jede AG ihre Arbeit auf. Wir sammelten u.a. die Biografien unserer Mitglieder, um aus den persönlichen Schicksalen ein Konzept zu erarbeiten, auf dem wir dann Texte schreiben wollten. Schließlich präsentierte man erste Erfolge in der Organisation oder das was bisher zu Papier gekommen war. Jedoch trug das alles nicht so ganz die Früchte die wir gerne gehabt hätten. Auch private Treffen halfen da nicht weiter die unterschiedlichen Schwingungen in eine Richtung zu bringen. Deshalb legten wir das Ganze erst einmal auf Eis und ein Teil der Straßenchormitglieder fand sich in der ersten Theater-AG zusammen, die der Straßenchor hatte. Stefan wollte sehen was wir in kurzer Zeit erschaffen können. Es sollte ein kurzes Stück Lebensgeschichte vom Chor entstehen.

Wir begannen mit Theaterworkshops in denen wir uns u.a. unseres Körpers und unserer Handlungen bewusst werden sollten. Dazu setzten wir uns zusammen und suchten ein Erlebnis aus unserer Vergangenheit aus. Diese Erlebnisse stellten wir dann vor der gesamten Gruppe mit Hilfe von anderen dar, während wir noch verschiedene Klangelemente dazu nahmen um bestimmte Momente zu unterstreichen. Dann suchten wir uns die interessanteste Geschichte und die eindrucksvollsten Elemente aus den anderen Geschichten aus und begannen zu improvisieren. Nur für den "Master of the Ceremenoy", die Person die durch das Stück führte, gab es einen festen Text. Alles andere war spontan interpretiert, ausschließlich die Rahmenhandlung und die Szenenverteilung stand fest. Da ich zwischenzeitlich leider aufgrund privater Angelegenheiten ein zwei Mal aussetzen musste, gab ich die Rolle als "Mutter" ab und stand schließlich als Assistenz dem Regisseur beiseite. Ich filmte u.a. die Proben und konnte dadurch das ich alles von außen betrachtete noch wertvolle Ratschläge geben. Zum Schluss wurde ich am Tag der Aufführung auf unserer Weihnachtsfeier 2013 dann doch noch "Master of the Ceremony", da Diana leider einen anderen Termin hatte und nicht kommen konnte. Die Reaktionen auf unser kleines Theaterstück waren überwältigend. Viele Tränen flossen. Es gab einen riesen Applaus.

Zu unserer Aufführung hatte Stefan dann auch "Daniel Ris" eingeladen, einen Regisseur den er vor einiger Zeit kennen gelernt hatte und der gerne mit uns zusammen arbeiten wollte. Jetzt nahm das Projekt "Musical" wieder Fahrt auf. Als uns die Aktion Mensch dann auch noch finanzielle Hilfe zusprach, war der Deal perfekt. Jetzt konnten wir endlich so arbeiten, wie es uns vorher leider nicht möglich gewesen war. Die Gegebenheiten blieben die gleichen. Aber wir machten aus dem Musical dann doch eher ein "Musiktheater" Projekt, oder auch "Theater-Musical". Ich als Chorassistentin übernahm nebenbei Aufgaben wie Termine und Treffpunkte an die Teilnehmer weiterzuleiten, sowie bis wenige Wochen vor der Aufführung noch, Protokolle über die Workshops zu verfassen und für die Chormitglieder online zur Verfügung zu stellen. Alle Interessierten am Theaterworkshop trafen sich ab April 2014 regelmäßig mehrfach in der Woche mit "Daniel Ris" in der 12-Apostel-Gemeinde oder im Theaterhaus Mitte.
Es gab viele Übungen zu Bewegungsmodalitäten und sich seines Körpers und seines Handelns bewusst zu werden. Daniel gab ein Thema vor und wir begannen Texte, Monologe und Gedichte zu schreiben, die sich mit dem Thema trafen das er jeweils haben wollte. Natürlich sammelten wir auch die Themen die uns bewegten und über die wir der Meinung waren schreiben zu wollen. In einer speziellen Hausaufgabe z.B. zog ich mir das Thema "Depression" heraus und schrieb einen langen Text dazu. Wir setzten uns mit allen Abgründen und Facetten des Lebens und des Alltags auseinander. Und wir schrieben und schrieben, streckenweise schrieben wir uns wirklich die Seele aus dem Leib. Am Ende der Schreibübungen las jeder seinen Text vor oder ließ vorlesen, wenn er selbst seinen Text nicht sprechen wollte.

Dann fing Daniel an erste Texte mit uns in einer Art Szene auszuprobieren. Er verband die Bewegungsmodalitäten mit diversen Monologen. Wir entwickelten Psychologische Gesten, in denen wir unsere Gefühlsfacetten ausdrückten und schauten zu welchem Text sie passen könnten. Später wurde dann noch eine Tanzchoreografie entwickelt. Die Gruppe wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine tanzte, die andere schaute zu. Und jeweils die Gruppe die zuschaute suchte sich Tanzbewegungen aus, die später dann zu einer Choreografie zusammengebaut wurden. Da Dean die größte Erfahrung im Tanzen hatte, war er schließlich auch der Choreograf, der allen anderen die Choreografie beizubringen versuchte. Und es klappte. Dean wurde von Daniel gegen Ende 2014 auch als "Master of the Ceremony" bestimmt, der durch das gesamte Stück führen soll. Eine große Aufgabe, der er sich jedoch großartig stellte. In den Aufführungen hatte er immer die Lacher auf seiner Seite.
Schließlich bastelte Daniel aus dem vorhandenen Textgut ein erstes Script zusammen. Carola Söllner die als Assistentin von Daniel dazu kam, übernahm das notieren der Regieanweisungen und entlastete mich auch in meinen Aufgaben. So konnte ich mich mehr auf das Theaterprojekt konzentrieren. Schließlich bekam unser Musiktheaterprojekt so langsam ein Gesicht. Daniel hatte sich schon Mitte 2014 geäußert das er unbedingt eine Schlafsackszene haben möchte (die heutige Traumszene), wie die Bühnendeko vermutlich aussehen wird und das wir Taschenlampen haben werden. Zudem war von Anfang an klar, dass die "Carmina Burana" die Rahmenhandlung tragen sollte und das Stück in der Aufführung der Orffschen Variante enden sollte. Jetzt mit dem vorliegenden Script wurde alles fassbar. Sämtliche Gestenübungen, die Bewegungsmodalitäten wurden Teile von Szenen innerhalb des Stücks. Jetzt wurde es langsam Zeit, all das auch in dem Zusammenhang zu proben.

Es wäre gelogen wenn ich sagen würde, dass immer alles Friede, Freude, Eierkuchen war. Ganz im Gegenteil. Viele der Chormitglieder lernten erst in diesem Kreise wie es ist sich mit Missverständnissen auseinander zu setzen, die zu richtigen Dramen werden konnten. Wunden öffneten sich, die man lange vergraben glaubte. Man wurde mit Ängsten konfrontiert, mit dieser Stimme im Kopf, die immer sagt: "Du bist nichts wert und das was Du machst ist nicht gut genug." Manchmal sogar richtige Panikattacken oder Weinkrämpfe, weil es so tief getroffen hatte, was der andere geschrieben hatte oder was gesagt wurde. Tränen sind verdammt viele geflossen und manchmal musste man um jene kämpfen, die sich lieber verkrauchen wollten in solchen Momenten. Auch so Kleinigkeiten wie eine Papiertüte über den Kopf zu ziehen wurden zu Bewährungsproben für so manchen, unter anderem für mich. Denn dieses Gefühl des Eingesperrt seins im eigenen Körper ist sehr heftig, egal ob man weiß, dass man die Papiertüte nur abnehmen muss um wieder frei zu sein. Wenn Erinnerungen hochkommen, dann ist selbst das manchmal kaum möglich.
In jeder Sache die wir taten und in jedem Text den wir schrieben öffneten sich bei so manchem lange vergessene Türen. Aber wie sagte mir mal jemand: In dem Moment wo es hochkocht, stellt man sich der Sache schon. Und wir haben uns gestellt. Wir stellten uns Mobbing, Missbrauch, Gewalt, Drogen- und Alkoholmissbrauch, HIV, Gefängnisaufenthalten, Geschlechteridentität / Transsexualität, Liebe, Sehnsucht, Hoffnung, Korruption, Ämterwillkür, Obdachlosigkeit, Hartz4, psychischen Problemen wie Depressionen, Einsamkeit, Ausgrenzung und vielem mehr. Aber ich sage es so wie es ist: Selbst auf den Aufführungen stellen sich einige von uns immer noch. Ich zähle mich definitiv dazu. Der Kampf mit sich selbst ist der Kampf den man bis an sein Lebensende führen wird. Aber es ist auch der Kampf durch den wir wachsen. Und wir sind in dieser Zeit mit Daniel und dem Theaterworkshop extrem gewachsen.

Stefan, der schon in den frühesten Theaterworkshops im Mai 2014 die musikalischen Proben führte und Satoko, die er im Spätsommer als Pianistin für das Theaterstück in den Chor holte, übernahmen die Stimmbildung und musikalische Untermalung des Stücks. Wir widmeten uns sehr viel den uralten mittelalterlichen Liedern der Carmina Burana (Lieder aus Benediktbeuern oder Beurer Lieder). Dies sind die Lieder der „Vaganten“ - der fahrenden Leute ohne festen Wohnsitz, Angehörige der gesellschaftlichen Unterschichten, die außerhalb der ständischen Hierarchie stehen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt dieser vertonten Gedichte die zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert entstanden sind, ist das Umgehen des Menschen mit schweren Schicksalsschlägen. Und da kennen sich alle im Chor ja sehr gut mit aus. Man kann sagen es wäre fast, als wäre dieses Werk für Leute wie uns geschrieben worden. Und wir fühlen uns auch wohl diese Lieder zu singen, womit wir auf unsere spezielle Art und Weise mit unseren Schicksalsschlägen umgehen. Manchmal ist eine Situation so unerträglich, dass sie einem nur gesungen über die Lippen kommen kann, ohne Angst haben zu müssen verurteilt oder totgeredet zu werden.
Da verschiedene Leute auch ein Solo im Theaterteil oder im Konzertteil hatten, gab es manchmal auch ganz intensive Proben außerhalb des Plans, bei Stefan oder Satoko zuhause. Oder während der Chorprobe im Klavierzimmer des Gemeindehauses. Als Solisten wurden Andreas, Katy, Babette, Lilith, Margit und ich ausgewählt. Zudem gab es szenische Musikproben in denen auch Dean und Diana mit dazu geholt wurden und man alle zusammen proben ließ. Insbesondere das Eingangslied "Ecce torpet probitas" brachte Stefan manchmal zum verzweifeln, weil bei so manchem die Melodie nicht so ganz hinkommen wollte. Aber wir haben nicht aufgegeben und es schließlich sogar noch mit verschiedenen Schlaginstrumenten, Rasseln, einer Gitarre und einem Becken rhythmisch zu untermalen. Einige Chormitglieder spielen die Instrumente während sie singen.

Die Proben wurden intensiver, aber auch zeitlich später angesetzt. Die Leute kamen und gingen, oftmals aufgrund privater Angelegenheiten oder gesundheitlicher Probleme. Manchmal war Daniel schon völlig am Verzweifeln, manche Szene drohte komplett unterzugehen oder gestrichen zu werden. Aber schließlich fand er den Mittelweg, auf dem es sich zu fahren lohnte. Die Proben wurden fassbar. Genauso wie das gesamte Stück. Als die Proben Januar 2015 im Heimathafen begannen, musste einiges noch mal umgestellt werden, viele szenische Korrekturen fanden statt. Es war viel Arbeit. Und das bedeutete auch dass die Proben von Donnerstag bis Sonntag täglich stattfanden. Zudem Mittwochs noch die Einzelproben für die Leute mit den Monologen. Auch der Kammerchor stieß Mitte Januar dazu und auch die gesanglichen Proben für den Konzertteil wurden immer intensiver. Aber kurz vor der Premiere wendete sich plötzlich das Blatt und alles drohte in einer riesen Katastrophe zu enden.

Ich sage nur ein Wort: "Grippe". Unser Andi, der leider HIV Positiv ist, bei ihm sah es ganz besonders kritisch aus. Der Arzt war wie der Teufel hinterher dass Andi nicht abklappt. Die Gefahr einer Lebensgefährdung wurde plötzlich greifbar und wir alle hofften dass er es schafft. Zum Glück hatte er einen starken Willen und einen starken Körper. Er hatte fast befürchtet seine Teilnahme ab Projekt absagen zu müssen. Doch am Ende stand er bei der Premiere auch da wo er stehen sollte. Bei uns im Chor. Mich hatte eine Kehlkopfentzündung anderthalb Woche vor der Premiere erwischt und Stefan begann sich langsam Sorgen zu machen. Aber ich habe gekämpft und es klingt fast wie ein Wunder dass ich nach anderthalb Wochen auf der Bühne stand und vor Publikum "In Trutina" aus der Carmina Burana gesungen habe. Nur anderthalb Wochen vorher hatte ich einen schlimmen Depressions-Absturz aufgrund der Tatsache das ich glaubte dass sich damit meine Teilnahme am Stück erledigt hatte. Aber ich wollte nicht aufgeben. Habe mich geschont und die 4 Tage mit Sprechverbot genutzt um wieder auf den Posten zu kommen. Ich probte dann auch noch mal intensiv mit Satoko zusammen und wir haben es hinbekommen, dass ich tatsächlich an der Premiere singen konnte. Auch wenn die Angst anfangs sehr groß gewesen war und das Publikum mir den Mut gab alles zu geben was ich konnte.
Bei Babette ging es 6 Tage vor der Premiere mit einer Mandelentzündung los und sie hatte totale Angst ihre sowieso schon gereizten Schleimhäute und Stimmbänder weiter zu belasten. Aber auch sie schaffte es bis zur Premiere. Heftig war auch der plötzliche Ausfall von Bärbel nur 5 Tage vor der Premiere. Die Stimme war weg. Komplett. Aber an der Generalprobe war wieder alles tutti. Was für ein Glück. Auch Lilith erwischte es nur 4 Tage vor der Premiere. Sie begab sich sogar bei einer Heilerin für chinesische Medizin in Behandlung um fit zu werden, selbst am Tag der Generalprobe ließ sie sich noch in der Umkleide mit Akkupunktur behandeln. Katy war zwei Tage vor der Premiere stimmlich stark angeschlagen und schaffte es in der Probe mit Satoko kaum zu singen. Da kam nur noch ein quietschen raus. Am nächsten Tag war sie wieder voll da. An der Generalprobe mühten wir uns alle dem gerecht zu werden, was dieses Stück uns an Arbeit, Tränen, Schweiß und Emotionen gekostet hatte. Und die Premiere... tja... dazu gibt es ja hier einen Bericht den ihr nachlesen könnt. Fakt ist, ich weiß nicht wie wir es geschafft haben. Aber wir haben alle gesungen. Wir hatten den unzerbrechlichen Willen dort auf der Bühne zu stehen. Während der Aufführungen lagen selbst auf der Bühne Salbei-Bonbons und GeloRevoice bereit, sowie Ipalat, dass uns von unseren Lieben Frank und Jeanette vom Verein besorgt wurden. Auch viele Vitamine wie Äpfel und Mandarinen gab‘s zu Essen. Und wir ham‘s gepackt!

Nach der bis jetzt zweiten Aufführung können wir sagen: Wir können hinter dem stehen was wir dort auf die Bühne gebracht haben. DAS SIND WIR! Und das ist auch gut so. Wovor wir jetzt nur noch Angst haben: Das nach nächsten Donnerstag vorerst alles vorbei ist. Wir haben in den letzten Monaten so intensiv miteinander gearbeitet, gestritten, gelacht und geweint. Wir werden es definitiv vermissen das wir uns jetzt nur noch einmal die Woche sehen. Bis es wieder heißt: Die nächste Aufführung ist dann und dann an dem und dem Ort - wir hoffen das wir nicht allzu lange warten müssen. Es macht traurig irgendwo. Ja. Mir ist das jetzt schon bewusst. Einigen anderen auch. Aber wenn es erst mal soweit ist das es auch bei den restlichen Leuten ankommt, dann hoffe ich, das uns das Loch nicht auffrisst das dadurch gerissen wurde. Aber ich sage mir auch an dieser Stelle: Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere. Der Chor wird seine neue Herausforderung bekommen! Davon bin ich fest überzeugt. Die Menschen in diesem Chor sind bereit immer wieder neu über sich hinaus zu wachsen und empfängt das Schicksal mit offenen Armen.

Wir wurden die letzten Monate auch von Frank Bertram begleitet der den Trailer gemacht hat und der auch ein Making Of gedreht hat für die "Strassen-Carmina". Wir sind schon total gespannt auf das was da kommen möge... Und natürlich bedanken wir uns bei allen die an unserem Stück mitgewirkt haben, leider aber nicht dabei sein konnten. Danke an Benni, Matt und Tom!

Zum Schluss noch ein Satz den Dean gesagt bekommen hat nach den Aufführungen der die Menschen in unserem Chor perfekt umschreibt, auch wenn sie sich dessen teilweise gar nicht bewusst sind:
"Es ist schön, besonders zu sein!"


***

Lieder im Stück:

Ecce Torpet Probitas
Sic Mea Fata (Margit, Babette, Diana, Dean)
Ich was ein Chint so wolgetan (Lilith und Diana, Chor im Refrain)
O Curas Homnium (Thommy und Dean)
O Varium Fortune Lubricum


Lieder "Konzertteil":

In Taberna
Fortune Plango Vulnera
Veris Leta Facies
Omnia Sol Temperat (Solo Lilith)
Ecce Gratum
Chume, chum geselle min (Solo Babette)
Estuans Interius (Solo Andreas)
Tempus Est Iocundum
In Trutina (Solo Arcana)
O Fortuna


***

Texte von mir im Stück:

„Ich bin“ – Persönliche Vorstellung
„Kündigung“ – lese ich in der Briefszene
„Bin ich noch ich“ – Monolog Lilith
„Depression“ – Mein Monolog
„Wir sind eins“ – Der gesamte Chor spricht

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. März 2015 um 04:20 Uhr